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Kurzeinführung
in das Lernprogramm


Warum?
Darum geht es

Die Zielgruppe
Kommunikation geht alle an

Der Inhalt
Kommunikation
verstehen und beherrschen

Didaktisches Konzept
Verstehen - Akzeptieren - Tun


Der Medienverbund
Für jeden etwas


Spektrum an
Einsatzszenarien


Interaktives Lernprogramm
Die richtige Reaktion
Gespräche erfolgreich führen


VIELFÄLTIGE EINSATZMÖGLICHKEITEN

1. Vorbereitung auf Seminare

dadurch Verkürzen der Seminardauer, Reduzierung der Fremdleistungskosten.

2. Beispiel- und Übungstool in Seminaren
  • Erhöhung der didaktischen Qualität von Bildungsmaßnahmen
  • gleiche „Botschaften“ für die Mitarbeiter auch bei verschiedenen Referenten
  • Wissen wird kommunizierbar

Trainerset für den Einsatz von Programmteilen mit Fallbeispielen (Filme), Übungen und Tests verfügbar.

3. Transfersicherung nach Seminaren

Die Teilnehmer erhalten das Programm nach Seminaren und können immer wieder auf die Inhalte zugreifen, wann und wo immer sie wollen.

4. Gecoachtes Lernprogramm mit Tele-Tutoring
Der Anwender gestaltet seine Selbstlernphasen autonom, er bestimmt Lerninhalt und -tempo selbst. Als flankierende Maßnahme zum Selbstlernen hat der Anwender die Möglichkeit, sich bei Bedarf von einem Trainer coachen zu lassen (Ferncoaching).

5. Tutorunterstütztes Selbstlernprogramm

Als flankierende Maßnahme zum Selbstlernen kann sich die Zielgruppe in regelmäßigen Abständen mit einem Trainer treffen.

6. Individuelles Selbstlernprogramm

Für das Lernen zu Hause, unterwegs oder im Selbstlernzentrum

7. Schaffen von Akzeptanz

Durch die Kombination von SEMINAR+LERNPROGRAMM

Das “Zusammenspiel” von Seminar und interaktivem Lernprogramm, das in die Maßnahmen integriert wird, öffnet die Mitarbeiter für das zukunftsweisende e-Learning.

8. Virtueller Seminarraum

Trainergeführte On-Line-Seminare

9. DIE 5-MINUTEN-HILFE

Zugriff auf am Arbeitsplatz situativ benötigte Lösungen just-in-time und on-demand über Problembeschreibungen.


Problemzugang über den Technikkorb

Als Ergänzungsadaption werden die Szenarien aller Programmanwender „zentral“ abgelegt.

Auf diese Weise entstehen Datenbanken mit Lösungsszenarien, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können, die für eine spezifische Aufgabe eine Hilfestellung suchen.

Diese Möglichkeit erleichtert auch die schnelle Qualifikation neuer Mitarbeiter, wodurch deren Umfeld (Vorgesetzte, Kollegen) bis auf eine "Tutor-Funktion" weitgehend entlastet wird.

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© CPM Hein KG 2001