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Kurzeinführung
in das Lernprogramm


Warum?
Darum geht es

Die Zielgruppe
Kommunikation geht alle an

Der Inhalt
Kommunikation
verstehen und beherrschen

Didaktisches Konzept
Verstehen - Akzeptieren - Tun


Der Medienverbund
Für jeden etwas


Spektrum an
Einsatzszenarien


Interaktives Lernprogramm
Die richtige Reaktion
Gespräche erfolgreich führen


DAS DIDAKTISCHE KONZEPT

Das Programm hat ein in sich geschlossenes didaktisches Konzept, dass in 8 Bausteine aufgeteilt ist. Jeder Baustein und Kapitel ist inhaltlich in sich geschlossen.


Index - Klick!
Dieses Konzept ermöglicht über ein Index den direkten Zugriff und die Bearbeitung ohne die Voraussetzung, andere Bausteine bzw. Kapitel kennen zu müssen.

Alle Gesprächstechniken werden durch eine Reihe von Beispielen erklärt und analysiert.


"Was ist Gesprächstechnik?"
Der Anwender kann immer in den Lernprozess eingreifen, bekannte Beispiele wiederholen oder durch weitere Beispiele sein Wissen vertiefen.


Eingabemaske
Er kann bei vielen Lernschritten und Übungen eigene Lösungen dokumentieren und abspeichern.

Persönliche Erfahrungen können eingebracht und für sich oder Kollegen dokumentieren werden. So ist es auch möglich, die Inhalte des Programms im Team zu erarbeiten.





DIE MERKMALE

Das Programm zeichnet sich durch eine praxisorientierte Wissensvermittlung aus.


Videos/Animationen

Damit Sie alles möglichst realitätsecht erleben, werden alle Gesprächsszenen in Form von Videos, Illustrationen und Animationen dargestellt. Natürlich gibt es auch Soundunterstützung.


Illustrationen






DER PROGRAMMZUGANG

Das in sich geschlossene didaktische Konzept ermöglicht den direkten Zugriff und die Bearbeitung ohne die Voraussetzung, andere Bausteine bzw. Kapitel kennen zu müssen.

Für den Zugang zu den einzelnen Kapiteln eines Programmes gibt es zwei Alternativen:

1. Themenzugang
themenorientierte Auswahl von Kapiteln

2. Stichwortzugang
problemorientierte Auswahl von Kapiteln





DIE FEATURES
Programmausstattung und -elemente

Hauptmenü: für den Zugang zu den einzelnen Bausteinen

Index: Programmübersicht nach Kapitel und Unterkapitel

Lesezeichen: um bei einem Neustart wieder an die Stelle zurückzukommen, an der Sie aufgehört haben.

Hypertext: Erklärung von Begriffen

Hilfsfunktion: Handhabung des Programms

Checklisten: Methoden, Techniken und Leitfäden

Lexikon/Glossar: mit den im Programm verwendeten Begriffen und Begriffsverbindungen

Notizen/eigene Erfahrungen: Notizen zu den einzelnen Techniken erstellen, ergänzen, überarbeiten und ausdrucken.





DIE 5-MINUTEN-HILFE

DER TECHNIKKORB

Das Programm erlaubt den direkten Zugriff auf Lösungsszenarien. Dafür gibt es den „Technikkorb“.

Wenn am Arbeitsplatz situativ aufgabenspezifische „Problemlösungen“ benötigt werden, erfolgt der Zugriff nicht über Themen (Bausteintitel) sondern über Problembeschreibungen.

Der „Technikkorb" ermöglicht das Eingeben individueller Problemlösungen, die abgespeichert werden können.

Als Ergänzungsadaption können die Szenarien aller Programmanwender gesammelt und in einer Datenbank unternehmenszentral abgelegt werden.

Diese Datenbank steht allen Mitarbeitern zur Verfügung.





DER TEST
Zum Abschluss gibt es einen Test.

Der Test für den TEST

Wer den Abschlußtest machen will, um in den "Genuss" einer "Urkunde" zu kommen, muss als Vortest erst einmal eine "Mauer überwinden", bevor er zum eigentlichen Test vordringen kann.


Der Sinn dieses Vortestes besteht darin, festzustellen, ob jemand das Programm wirklich durchgearbeitet hat. Es soll ja Leute geben, die sich diese Mühe ersparen möchten und ziemlich sicher sind, dass sie die Testfragen mit der Methode Ausschlussverfahren à la "Fahrschulprüfung" lösen können.

Diese Methode dürfte beim Vortest nichts nützen, denn die Fragen sind so gehalten, dass für den, der sich nicht dem Programm beschäftigt hat, nur schwer ein Zusammenhang mit dem Thema "Kommunikations- und Gesprächstechnik" erkennen lässt. Logik alleine wird also nichts nützen.






DER ABSCHLUßTEST

Wer die Mauer überwunden hat, gelangt in den Abschlußtest. Um das Prädikat "gesprächstechnischer Profi" zu bekommen, müssen einige Stufen "erklommen" werden.

Die Stufen zum Pokal

unterschiedliche Fragetypen

Die Urkunde als Bestätigung


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© CPM Hein KG 2001